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Allein mit sich sein zu können ist wichtig und hat nichts mit Einsamkeit zu tun!

Das Alleinsein ist ein oft selbst gewählter Zustand, der sehr bereichernd und inspirierend sein kann.
In Phasen des Alleinseins, lernst du dich selber besser kennen, deine Gedanken, Gefühle, Träume, wer du bist und was du für dich willst. Wenn du dich darauf einlässt, kommst du in einen tiefen und ehrlichen Kontakt zu dem wichtigsten Menschen in deinem Leben, zu dir selbst!

Einsamkeit hingegen ist ein Gefühl der Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und Wertlosigkeit. Es ist oft mit Scham verbunden, daher gestehen sich viele Menschen nicht ein, dass sie sich nicht allein sondern einsam fühlen.
Sie ziehen sich immer weiter zurück, leiden an der Situation und an sich selbst. Auch in Gesellschaft oder Partnerschaften kann man sich einsam fühlen, da der Kontakt zum eigenen tiefen Inneren niemals, oder nur unzureichend hergestellt wurde.

Es kann so wunderschön sein, wenn du Zeit nur mit dir allein verbringst und in völliger Ruhe ganz auf dich eingehst. Ob du stille Momente zu Hause genießt, die Natur tief in dich aufnimmst oder ein Tier an deiner Seite hast, das dich lehrt nur wahrzunehmen und im Hier und Jetzt zu sein, spielt dabei keine Rolle.

Wenn du zum ersten Mal spürst, dass Alleinsein bedeutet, dich mit allem alleins fühlen zu können, dann bist nie mehr wirklich einsam, denn du hast DICH und du bist ein Teil des großen Ganzen!
Von ❤️ Ellen
www.hypnosecoaching-rubin.de

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